Fußball: Die Vorschau auf die Spiele am heutigen Donnerstag

Foto:Reinhard Kroll
In der Bezirksliga steht für die SV Arnum heute Abend das Nachholspiel beim Mühlenberger SV an. Mit den Gastgebern hat sie SVA noch etwas zu korrigieren aus der Hinrunde, als die Arnumer nach einer 3:1-Führung am Ende noch 3:4 verloren. Zudem könnte die SVA mit einem Sieg auf zwei Punkte an Tabellenführer FC Springe herankommen und gleichzeitig den TV Jahn Leveste von Platz 2 verdrängen. Die größte Hürde dürfte heute Abend allerdings der Untergrund sein, auf dem gespielt – nämlich auf Asche. Der Rasenplatz beim Mühlenberger SV verfügt nicht über eine Flutlichtanlage, lediglich der Ascheplatz verfügt über eben jene. „Das ist etwas ganz anderes. Das wird ein heißer Tanz“, sagt Trainer Maxi Abels. Ihm steht ein ähnlicher Kader wie zuletzt am Sonntag zur Verfügung. Der Einsatz von Andreas Kallinich (Hüftprellung) entscheidet sich erst am Spieltag. „Das hohe Pressing hat schon in Hameln gut funktioniert. Das werden wir auch in Mühlenberg fortsetzen“, sagt Abels.
Der 7:0-Auswärtssieg bei der SG Kirchwehren/Lathwehren war für den Kreisligisten SV Germania Grasdorf der optimale Start aus der zwangsweise verlängerten Winterpause. Nun geht es heute Abend im Nachholspiel gegen den SV Ihme-Roloven II. Germania-Trainer Björn Weihmann weiß, dass der Gegner ein gänzlich anderes Kaliber ist, als am vergangenen Sonntag. „Ihme ist offensiv stark und bekanntermaßen eine körperlich sehr präsente Mannschaft. Da werden wir ganz anders gefordert sein als zuletzt. Letztlich ist es eine Kopfsache, wie wir die Aufgabe annehmen. Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch“, sagt Weihmann. Personell sind alle Spieler einsatzbereit.
Für das Nachholspiel am heutigen Donnerstag muss die SpVg. Hüpede/Oerie weit reisen: Es geht zum TSV Kolenfeld (Stadt Wunstorf). Nach dem ersten Sieg im Jahr 2025 ist SpVg-Trainer Willi Bergmann optimistisch, erneut maximal zu punkten. „Wir machen den weiten Weg ja nicht, um die Punkte herzuschenken. Wir können da was holen und das ist unser Ziel“, sagt Bergmann. Personell müsse abgewartet werden, welche Spieler letztlich dabei sind. „Wenn wir wieder dieselbe Einstellung wie beim Sieg in Wettbergen mitbringen, dann werden wir erfolgreich sein“, so Bergmann.