Sport

Leichtathletik: Sechs Sarstedter beim Deister-Marathon am Start

SARSTEDT. Zwei Aktive vom Lauftreff der TKJ-Leichtathletik-Abteilung sowie vier von der T.D.M.-Laufgruppe waren beim "Deister-Marathon" in Springe am Start. Über die fünf Kilometer liefen die T.D.M.ler Holger Riekenberg mit 21:07 Minuten als Dritter der Altersklasse M 55 und Michael Kleinheinz mit 24:40 Minuten als Zweiter der M 40 beide auf das Siegertreppchen bei 160 Finishern. Für den 10-Kilometer–Lauf hatten die Leiter der beiden Laufgruppen gemeldet. Björn Bartels, Co-Leiter des TKJ-Lauftreffs, kam bei 381 Finishern mit 52:16 Minuten als 25. der M 45 ebenso ins Ziel wie Thomas Dettmar, Leiter der T.D.M.-Laufgruppe, der nach 54:37 Minuten Platz 7 der M 55 erreichte. Beide waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis, denn sie hatten aus gesundheitlichen und privaten Gründen eine längere Lauf-Pause einlegen müssen. Vor allem bei Thomas Dettmar hatte diese nach einer schweren Fußverletzung recht lange gedauert. Umso erfreuter war er nicht nur über sein Laufergebnis, sondern vor allem darüber, dass er auch nach dem Lauf keine Schmerzen im Fuß gespürt hatte.

Im Halbmarathon lief Ralf Borgaes vom TKJ-Lauftreff mit 1:39,56 Stunden als 12. der M 50 bei 328 Finishern eine sehr gute Zeit und blieb damit sogar knapp unter der "1:40 Stunden-Schallmauer". Er freute sich über das Ergebnis seines letzten Tests vor dem Hannover-Marathon – dann wird er die "Königsdisziplin" der Ausdauer-Athleten, den Marathon über die 42,195 Kilometer, in Angriff nehmen.

Robert Lakatua von der T.D.M.-Laufgruppe ließ es langsamer angehen und kam nach 2:35,28 Std. als 27. der M 55 ins Ziel. In Springe herrschten mit 11 Grad "optimale Laufbedingungen", berichtete Björn Bartels nach der Rückkehr nach Sarstedt. Da er sich vor dem Start relativ weit hinten eingeordnet hatte, wurde er auf den ersten beiden Kilometern ein wenig ausgebremst, aber nachdem sich das Feld auseinandergezogen hatte, konnte er "komfortabler laufen". Björn Bartels war selbst erstaunt, dass es bergauf recht gut für ihn lief – in Springe sind zwei langgezogene und kräftige Anstiege zu bewältigen. Für die Organisatoren gab es Lob sowohl von Björn Bartels als auch von Thomas Dettmar. Lediglich die Einschätzung von Björn Bartels hinsichtlich der äußeren Bedingungen teilte Thomas Dettmar nicht ganz: "Es war zumindest für mich zu kalt. Trocken, etwas bewölkt und windig. Zumindest in der Halle konnte man sich vor und nach dem Lauf gut gewärmt aufhalten". Nach dem Lauf konnte man im Hallenbad noch etwas regenerieren. Der Besuch war für alle Veranstaltungsteilnehmer kostenfrei.

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